4 Irrtümer über das Trinken

Mindestens zwei Liter am Tag sollen es sein. Vor dem Sport sollte man unbedingt trinken ... Mythen rund ums Trinken gibt es reichlich. Doch welche stimmen wirklich?

Diese Mythen übers Trinken halten sich hartnäckig

1. Sie sollten immer direkt vor dem Sport trinken

Für Sportler ist es wesentlich, auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Jedoch bringt es wenig, sich nur direkt vor dem Sport mit Wasser oder Sportgetränken zu versorgen. Besser ist, grundsätzlich reichlich zu trinken (mindestens zwei Liter pro Tag, Sportler eher mehr). Steht ein spezieller Wettkampf oder ein intensives Training an, sollten Sie schon 36 Stunden vorher auf vermehrtes Trinken achten.

2. Sie können nicht zu viel Wasser trinken

Auch wenn immer dazu geraten wird, reichlich Wasser zu trinken, gibt es auch hier eine Grenze, die individuell verschieden ist und von Faktoren wie der Körpergröße und der Stoffwechselgeschwindigkeit abhängt. Wird mehr Wasser aufgenommen als die Nieren verarbeiten können, sinkt der Elektrolytgehalt im Blut, sodass es zu einem zu geringen Natriumgehalt im Blut kommt, einer sog. Hyponatriämie. Die Folgen sind Kopfschmerzen, Übelkeit und Zittern, in schlimmeren Fällen kann es auch zu epileptischen Anfällen kommen. Hören Sie deshalb auf Ihren Körper und führen Sie ihm nicht sinnlos Unmengen Wasser zu.

3. Sportgetränke hydrieren besser als Wasser

Für den durchschnittlichen Freizeitsportler ist Wasser absolut ausreichend, um den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. Spezielle Sportgetränke haben erst dann Vorteile, wenn das Training länger dauert als eine Stunde, da die häufig zugesetzte Glukose zusätzlich Energie spendet sowie die Elektrolyte bei längerem Schwitzen verlorene ersetzen. Durch den Geschmack der Sportgetränke fällt es zudem vielen Menschen leichter, mehr zu trinken. Wem dies zu teuer ist, und trotzdem keine Lust auf Wasser hat, kann sich mit leckerem Gurkenwasser eine gesunde Erfrischung zaubern.

4.Wenn Sie Durst haben, sind Sie schon dehydriert

Es stimmt zwar, dass engagierte Sportler nicht mit dem Trinken warten sollten, bis sie durstig sind (der Körper sollte während des Trainings oder Wettkampfs immer mit ausreichend Flüssigkeit versorgt sein). Bei Freizeitsportlern ist es jedoch völlig ausreichend, wenn sie trinken, sobald der Körper Durst entwickelt.

Übrigens: Das passiert, wenn Sie morgens Wasser auf leeren Magen trinken.

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