Tschüss Müdigkeit und Kopfschmerzen: 5 Tricks gegen Wetterfühligkeit

Fit für Wetterwechsel: Kopfschmerzen, Kreislauf- oder Schlafprobleme – viele Menschen leiden, wenn das Wetter umschlägt. Aber man kann etwas dagegen tun. Wir verraten, wie Sie Ihren Körper wetterfest machen

Die besten Tricks gegen Wetterfühligkeit

Die besten Tricks gegen Wetterfühligkeit

Starke Wetterwechsel machen vielen Menschen zu schaffen, denn der Körper muss sich immer wieder neu einstellen, um seine Temperatur zu halten. Schwerstarbeit für Herz, Kreislauf, Bewegungsapparat und Atmung. Die Folge: wir fühlen uns matt oder empfinden sogar Schmerzen. Doch das muss nicht sein: mit diesen Tricks trainieren Sie die Wetterfestigkeit Ihres Körpers!

Mut in der Dusche

Die Wetterfühligkeit lässt nach, wenn Ihre Blutgefäße schnell von warm auf kalt umschalten können. Nutzen Sie das morgendliche Duschen: nach dem Abseifen eine Minute warm, dann 30 Sekunden kalt und einmal wiederholen. Wem das zu rabiat ist: erst beide Arme 3 bis 5 Minuten in 38 Grad warmes Wasser tauchen, dann 30 Sekunden lang kalt abbrausen und noch mal wiederholen. „Auch der Saunagang ein- bis zweimal die Woche hat sich bewährt“, erklärt die medizinische Klimatologin Prof. Angela Schuh von der LMU München. Wichtig: nach jedem Durchgang gut abkühlen.

Nicht zu warm anziehen

Gehen Sie bei jedem Wetter raus und „tragen Sie dabei Kleidung, die so leicht wie möglich ist, ohne dass Sie frieren. Auch gut: Ärmel etwas hochkrempeln, damit Luft an die Haut kommt“, rät die Expertin. Aber Vorsicht: Der Tipp gilt nicht für Menschen mit chronischen Krankheiten. Asthmatiker, Rheumatiker oder Herzkranke sollten sich stets vor Kälte schützen, sie kann die Beschwerden verstärken.

Immer müde? Total nervös? Vielleicht liegt die Ursache in dieser Krankheit.

Kraft der Melisse

Die ätherischen Öle des Heilkrauts stabilisieren das Nervensystem. So zeigte eine Studie, dass zweimal täglich zwei Teelöffel Melissengeist (z.B. von Klosterfrau) bei 90 Prozent der Betroffenen bewirken, dass sie Wetterumschwünge nicht mehr als Belastung empfinden. Alternative: dreimal täglich eine Tasse Melissentee trinken.

Mehr Bewegung

„Ein fitter Körper kann sich zügiger auf neue Wetterverhältnisse umstellen“, sagt Prof. Angela Schuh. Ideal sind bereits drei bis vier wöchentliche Einheiten von 20 bis 40 Minuten Laufen, Walken oder Radfahren. „Aber auch schon ein regelmäßiger Spaziergang reduziert die Übersensibilität spürbar."

Morgens keine Sonnenbrille

Das Sonnenlicht – besonders am Morgen – ist der wichtigste Taktgeber für unsere innere Uhr. „Ein regelmäßiger Biorhythmus kann bei wetterfühligen Menschen die Beschwerden reduzieren“, weiß Prof. Schuh. Ihr Rat: morgens keine Sonnenbrille und mittags nur eine mit hellen Gläsern und UV-Filter. Auch wichtig für den inneren Takt: immer zur gleichen Zeit aufstehen, essen und ins Bett gehen.

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